Einstieg ins Golfspiel

Golf – ein Strategiespiel

Golf ist eine Präzisionssportart. Beim Golfspiel geht es darum, mit Hilfe eines Schlägers einen kleinen Ball über eine Spielbahn in ein Loch zu spielen –  mit so wenig Schlägen wie möglich. Präzision, Ausdauer, Technik und mentale Stärke sind für diesen Sport unabdingbar.

Der Golfplatz

Üblicherweise zählt ein Golfplatz 18 Löcher, es können aber durchaus auch nur neun oder weniger Löcher sein. Manche Anlagen verfügen über mehr als 18 Löcher. Eine Golfrunde zählt aber auch dort 18- oder 9-Löcher. Je nach Lage und Platzarchitekten säumen Bäume oder Sträucher die Spielbahnen. Auch  Wasser ist ein Element, welches von Golfplatzarchitekten gerne als Abwechslung und Herausforderung genutzt wird. Rinnsale, kleine Flüsse und Seen werden als Wasserhindernisse bezeichnet. Strategisch platzierte „Sandflecke“, genannt Bunker, würzen das Spiel und fordern den Golfer immer wieder aufs Neue heraus. Jedes Loch verfügt über vier Zonen:
- das Fairway, wo das Gras kurz geschnitten ist
- das Green, dessen Gras sehr kurz gemäht ist
- das Semi-Rough, dort ist das Gras ein wenig höher als auf dem Fairway
- und das Rough, wo das Gras am höchsten wächst

Das Material

Ein komplettes Schlägerset umfasst in der Regel 14 Schläger:
- neun Eisen - mit den Nummern 3, 4,5,6,7,8,9, ein Sand Wedge (SW) und ein Pitching Wedge (PW)
- drei Hölzer - mit den Nummern 3, 5 und ein Driver (die Nummer 1)
- und dem Putter.

Zu den Schlägern gehören in einen Golfbag genügend Bälle, Tees, Ballmarker, Bleistifte, Handschuh und Pitch-Gabeln, um die Löcher im Green zu flicken. Zusätzlich ist der Golfer mit Regenschutz (Jacke, Hose, Mütze, Ersatz-Handschuhe, Schlägertuch, Regenschirm, Bagschutz) ausgerüstet. Zur Regel-Etikette gehört auch ein Regelbüchlein, in welchem man im Zweifelsfall nachschauen kann.

 
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